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Ist es ein Klischee, dass Japaner gerne fotografieren? Zumindest in meinem Fall ist es wahr. Ich bin Tomo, geboren und aufgewachsen in Japan, und Porträt- und Hochzeitsfotograf aus Marburg in Hessen. Seit 2014 begleite ich Brautpaare am Tag ihrer Hochzeit fotografisch an vielen verschiedenen Orten in Deutschland und darüber hinaus. Als Jugendlicher bin ich mit einem Rucksack durch die Welt gebummelt und bin dabei in Deutschland gelandet. Ich mag dieses Land: schöne Landschaften, gutes Klima, faszinierende Kultur, beeindruckende Sehenswürdigkeiten und sympathische Leute. Allein in einem fremden Land zu wohnen und die kulturellen Unterschiede wahrzunehmen hat mich geprägt und meinen Horizont erweitert. Das Leben ist einmalig, und jeder Moment ist unwiderruflich. Mit der Kamera habe ich deshalb verewigt, was ich gesehen habe. Wichtige Tage, wichtige Momente, aber auch den Alltag zu fotografieren, bedeutet das Festhalten einer Zeit im Bild für immer. Das Fotografieren an eurem großen Tag heißt das Festhalten eurer Zeit, eurer Momente und Ereignisse im Bild für immer. Ich greife an eurem Tag nicht viel ein. Natürlich und ästhetisch, so wie es ist, ist mein Stil. 

 

Zurück zu meiner Geschichte: Mittlerweile lebe ich schon über 15 Jahre in diesem Land und bin mit einer Schwäbin verheiratet und sesshaft geworden. Ich mag es trotzdem immer noch gerne, durch die Welt zu bummeln, aber nicht mehr nur mit einem Rucksack, sondern mit meiner liebsten Frau der Welt!

Ehemann und Papa: Seit 2014 bin ich verheiratet und sehr glücklich. Meine liebste und schönste Frau kommt aus dem Schwabenland. Dabei lerne ich immer noch die „Kulturunterschiede“ kennen ;) Seit September 2018 bin ich Papa eines Sohnes

 

Japan-Liebe: Japan, mein Heimatland. Dort bin ich aufgewachsen. Wer Japan mag, kann sich mit mir den ganzen Abend darüber unterhalten. Wenn es passt, können wir vielleicht sogar mal zusammen eine Japanreise genießen. Ach Japan, was ich aus Japan vermisse, sind japanisches Essen und Sake.  

 

Koch: Lange Zeit habe ich als Koch gearbeitet, darunter auch in Sterne-Restaurants. Mein Fachgebiet ist aber nicht japanische, sondern italienische Küche! 2 Jahre lang habe ich in Italien gelebt und danach 7 Jahre in Hamburg in einem italienischen Restaurant gearbeitet. Ich koche immer noch leidenschaftlich gerne, für Freunde, Familie und verschiedene Anlässe. 

 

Genießer: Neben dem Thema Kochen interessiere ich mich natürlich auch für das Thema Essen. Exotisches Essen oder interessante Zutaten muss ich ausprobieren. Natürlich gehe ich gerne essen, von Sterneklasse bis StreetFood. Elegante Weine, raue Whiskys und gute Biere gehören zu einen guten Genuss dazu. Alles, was lecker ist, genieße ich sehr gerne. 

 

Erzieher: Pädagogische Fragen? Gerne. Ich bin Experte für kleine Helden und Mini-Gangster, und auch für Teenager und Jugendliche. Weil ich in Japan aufgewachsen bin, musste ich selbst gemeinsam mit den Kindern die deutsche Kindergarten-Grundkultur „Alle meine Entchen“, „Wie schön, dass du geboren bist…“, „Mein rechter, rechter Platz ist frei“ und noch viel mehr lernen. Ein guter Integrationskurs beginnt im Kindergarten!

 

Fröhlich: Fragen wie „wer bin ich“ oder „hat mein Leben einen Sinn“ oder „Wozu lebe ich“ haben mich lange beschäftigt, und später habe ich eine Theologieausbildung hinter mich gebracht. Mein Glaube ist mir sehr wichtig. Ich glaube an das Gute und die Liebe im Menschen, und an einen Gott, der in mir lebt und mir diese Liebe gegeben hat.